Aus dem Inhalt

Leider werden wilde Hengste in den Medien meist steigend oder in Kampfszenen dargestellt. Gerne wird auch das Beispiel von Hengsten, die Stuten zusammentreiben herangezogen, um angebliche Dominanz und klare hierarchische Strukturen zu „beweisen“. Auf der anderen Seite taucht in der Pferdeszene immer wieder die Behauptung auf, dass es gar keine Leithengste gibt. Das Dogma, das alle Hengste dominant oder aggressiv sind, ist genauso falsch, wie die gegensätzliche Aussage, dass die Stuten in der Herde das Sagen haben. Dieses Buch gibt einen ersten Einblick in das tatsächliche Leben von wilden Pferden.

Die subjektive Herde
Warum sind nicht alle Herden gleich groß? Welche Unterschiede gibt es und lässt sich daraus auf den Charakter der Hengste schließen?

Das stille A-Team
Wie kommunizieren wilde Pferde und welche Rolle spielt dabei die Leitstute? Ist es wirklich so, dass eine Stute voran geht und ihr die Herde folgt?

Die fließende Ordnung
Wie verhalten sich wilde Pferde, wenn die Ressourcen knapp sind? Gibt es eine Rangordnung und wenn ja: Was bedeutet sie für Pferde?

Der entscheidende Start
Wie wachsen Fohlen in freier Natur auf? Das sie länger als 6 Monate in der Herde bleiben ist allgemein bekannt. Wie funktioniert aber die Erziehung der Fohlen und welche Rolle spielt dabei der Hengst?

Das mobile Territorium
Wann lassen Pferde uns Menschen in den Kreis ihres Vertrauens und wie machen sie einen räumlichen Freiraum geltend?

Das große Pferdekartell
Gibt es eine übergeordnete Rangordnung zwischen Herden und wie verständigen sie sich untereinander?

Die tolerante Übergabe
Werden alte Hengste tatsächlich durch jüngere nach Kämpfen abgelöst oder gibt es  andere Formen der Hengstnachfolge im natürlichen Kreislauf?

Ich habe das eBook bereits.

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