Nachwuchshengst beim Decken

Wenige Tage nach den Fohlengeburten kommen die Stuten in die Rosse. Jetzt geht es in der Regel sehr turbulent bei wilden Pferden zu. Es ist die unruhigste Zeit des Jahres. Trotzdem kann man häufig beobachten, dass es Hengste gibt, die nicht um Stuten kämpfen. In diesem kurzen Video könnt ihr sehen, wie ein Althengst einen Nachwuchshengst eine Stute aus seiner Herde decken lässt. Der Nachwuchshengst lebt allerdings auch die gesamte Zeit des Jahres mit in der Herde und weicht dem Leithengst kaum von der Seite. Er muss die Herde also nicht verlassen und war nie in einer Junggesellengruppe. Bei dem Althengst handelt es sich um einen sonst teilweise aggressiven Hengst, der massiv andere Hengste angreift bzw. vertreibt, wenn sie sich seiner Herde nähern.

Dieses Verhalten ist keine Ausnahme. Ich konnte es auch wiederholt in anderen Ländern beobachten. Es ist folglich ein Beweis dafür, dass Pferde sehr unterschiedlich miteinander kommunizieren und auch die Herdenstruktur sehr verschieden sein kann. Wenn ihr in dem Video ganz genau hinschaut, werdet ihr bemerken, dass sich die beiden Hengste auch vom Aussehen her stark unterscheiden. Wie das Aussehen, das Wesen und das unterschiedliche Verhalten von Pferden zusammenhängen, wird Teil des nächsten Video-Seminars.

Falls du einen hochauflösenden Bildschirm hast, kannst du dieses Video auch in 4K / UHD abspielen. 😉

Besonders das Ende des Videos ist sehr spannend. Habt ihr bei euren Pferde ähnliches Verhalten beobachten können? Das ein ranghohes Tier einem Jungtier Dinge zeigt und ihm Freiräume einräumt? Ich freue mich auf eure Kommentare.

 

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Die Rangordnung der Pferde

Comments 11

  1. Hallo Marc,

    zur Zeit versuche ich, meinen siebenjährigen Hengst so etwas wie ein Sozialleben zu ermöglichen. Er ist sehr gut sozialisiert und auch sehr freundlich Menschen gegenüber. Gedeckt hat er noch nicht, da ich es noch nicht geschafft habe, ihn über die Leistung kören zu lassen, was ich allerdings beabsichtige. Auf Turnieren wiehert er häufig, was ihm natürlich ordentlich Punktabzüge in den Prüfungen beschert. Aber wir geben nicht auf. Wir haben ihn sogar mit einem Trakehnerwallach zusammen auf die Koppel gestellt. Der Hengst selbst ist ein Halbtrakehner. Möglicherweise liegt es an der Rasse, dass es gut geht. Allerdings haben die beiden letztens etwas viel rumgetobt, so dass sich beide kleinere Schürf- und Bisswunden zugezogen haben. Die sind ja beide beschlagen. Vorsichtshalber haben wir die beiden dann wieder getrennt auf die Koppel gestellt. Im übrigen steht ein weiterer Hengst sowie eine tragende Stute auf den angrenzenden Koppeln. Im Turniersport-Warmblutbereich kenne ich das eigentlich nicht, dass Hengste überhaupt mal raus kommen. Nicht einmal auf ein Päddock. Und wenn, dann nur, wenn alle anderen Pferde im Stall eingesperrt sind.

    Bei meinen Zuchtstuten ist mir allerdings aufgefallen, dass sie sich jedesmal, wenn eine mit Fohlen zur Auktion oder Stutenprüfung aus der Gruppe herausgenommen wurde, neu behaupten mußten und auch sogar blutende Wunden davongetragen haben. Die treten schon ganz schön zu. Dabei sind sie ja auch wieder tragend.

    Einen Junghengst hat es ebenfalls in der Junghengstgruppe so schwer getroffen, dass eine Ataxie vermutet wurde. Ich habe ihn nicht schlachten lassen, sondern versuche ihn nun mit Bemer-Matte, back on track, Osteo und Physio wieder hinzubekommen. Eigentlich jammerschade, da er ein Auktionsfohlen war und eine Hengstkarriere vor sich hatte. Was genau passiert ist, konnte mir keiner sagen.

    Mit meiner kleinen Pferdeherde versuche ich, die alten Pfade zu verlassen und wieder auf ein natürliches Maß im Umgang mit den Pferden zurückzukommen, auch wenn ich oft weggucken muß.

    Das habe ich übrigens auch gemacht, als meine Jungs mit zwei/fünf Jahren auf einen hohen Baum geklettert sind. Vielleicht fahren sie deshalb heute Motorrad, können mit Schraubschlüssel und Bowdenzügen etwas anfangen und machen bald Abitur.

    Ich freue mich über weitere Verhaltensvideos.

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      Vielen Dank für deine ausführliche Beschreibung. Veränderungen in der Herde und auch in Nachbarherden können immer zu Kämpfen führen. In einer Stutenherde hat meist eine Stute die Rolle des Hengstes eingenommen, wodurch es dann auch heftig werden kann. Damit Hengste oder auch Hengst und Wallach zusammenlaufen können, müssen sie sehr gut zueinander passen. D.h. nicht, dass sie sich ähnlich sein müssen, sondern eher, dass sie sich gut ergänzen. Ich finde, an deinem Beispiel sieht man sehr gut, wie schwierig die Umsetzung einer natürlichen Herdenhaltung in der Praxis ist. Ich würde im Zweifel auch meine Pferde trennen.
      Wir arbeiten übrigens gerade an Videos, die sehr detailliert auf die unterschiedlichen Wesenzüge der Pferde eingehen.

  2. Ich habe natürlich kein Wildpferd und auch kein Hengst, aber ein Pferd dass bisher in jeder Gruppe der Chef war. Mit seinen Herdenmitgliedern ist er sehr sozial, ist mit allen befreundet und zirkuliert in der Herde, frisst regelmässig mit einem anderen Pferd Kopf an Kopf. Er ist so sehr unauffällig und Aussenstehende glauben gar nicht dass er der Chef ist. Aber wehe es wurde ein dominanter Wallach in die Herde integriert, dann zweifelt niemand mehr daran wer da der Chef ist. Dann rennt einige Tage durch die Gegend, sortiert alle Pferde, hält den neuen Wallach auf Abstand. Irgendwann ist der Spuk vorbei, der Wallach integriert und sein Kumpel. Es ist auch schon vorgekommen dass Wallache aus seiner Herde gedeckt haben. War ihm vollkommen egal.

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  3. Es gibt immer auch die Situation, dass ein Hengst eine Stute verweigert. Wenn er kein Interesse an dieser Stute hat – sie könnte vielleicht zu rangnieder sein (wird hinterher weggetrieben, so weit ich das erkennen kann) und er schon viel gedeckt hat, dann kann schon mal ein Jüngerer geduldet zum Zuge kommen. Auch einer, der wie dieser den Ranghöheren Althengst durch Unterwürfigkeit anerkennt. Pferde haben wie wir Sympathien und Antipathien.
    Herdenstrukturen sind sehr komplex und nie so einfach, wie das alte Bild vom Hengst, der seinen Harem gegen jeden Nebenbuhler wild verteidigt.
    Mein Hengst steht seit 16 Jahren immer mit anderen Pferden zusammen, zeitweise im Offenstall. Mal war es ein Kumpelhengst, jetzt ist es seit Jahren der Ponywallach meiner Tochter. Stuten in Sichtweite. Hengste aus Rassen , die traditionell als Hengste gehalten werden (beispielsweise Südeuropäer oder Friesen) sind meist besser sozialisierbar. Ordentliches Benehmen war bei ihnen immer ein Zuchtkriterium. Klar kommt es auch mal zu Verletzungen. Wie in jeder anderen Herdenhaltung auch. Aber wenn die Pferde es von Anfang an gewohnt sind…. Der durchschnittliche Warmbluthengst brauchte sich nicht benehmen, das war kein Ausschlusskriterium aus der Zucht. Entsprechend ist hier die Streuung im Verhalten größer und es gibt verträgliche und weniger verträgliche Individuen. Aber niemals (!) gehören sie eingesperrt. Da braucht sich keiner zu wundern, wenn sie explodieren, kaum dass sie die Box verlassen haben. Alle Pferde brauchen die Bewegung und Hengste sind auch nur Pferde. Das Problem sind meist nicht sie, sondern die Tatsache, dass Menschen Hengste halten, die es besser nicht tun sollten. Andere wiederum sonnen sich in dem Gefühl, so ein „Wildes Tier“ ihr eigen zu nennen und fühlen sich großartig, wenn sie zur Halle kommen und „Weg da, der Hengst kommt“ brüllen können. Natürlich gibt es auch mal schwierige Hengste, aber meist werden sie dazu gemacht – durch Menschen.

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      ein interessanter Hinweis – vielen Dank P.Lösche. Die Auswahl von bestimmten Hengsttypen aufgrund des im Zuchtgebiet üblichen Umgangs/Verwendung von Pferden scheint mir logisch, aber auch gefährlich. Ich denke, langfristig ist für jede Rasse gut, dass alle Charaktere vorhanden sind auch, wenn natürlich je nach Verwendung bestimmte Eigenschaften förderlich sind. Nicht einfach – ich glaube ich bin froh, dass ich keine Pferde züchte. Der Althengst in dem Video hat zu dem Zeitpunkt noch nicht so viele Stute gedeckt. Aber die Herde besteht aus ca. 30 Stuten, sodass er eh nicht alle schafft. Die Stuten werden alle in einem engen Zeitfenster rossig und nach zehn Stuten sind die Jungs ziemlich beansprucht. 😉

  4. Hallo Marc,
    mich begeistert immer wieder, was du aus dem Wildpferdeleben zeigst. UND, dass ich ganz ähnliche Beobachtungen in meiner seit fast 15 Jahren im Kern (fünf Mitglieder) stabilen Herde machen darf. Im Laufe der Jahre kamen wechselnde Pferde zu meiner Herde dazu oder gingen wieder.

    Seit 13 Jahren wird die Herde geführt von einem Dülmener Wildpferd, ein fast 17jähriger Wallach, der keinen anderen „Job“ mehr hat als diesen, nachdem ich erkannt hatte, dass er gebrochen werden müsste, um ein „Nutzpferd“ zu werden. (Man hatte es mit dem damals 2Jährigen versucht und er kam fast 4jährig als „Korrekturpferd“ zu mir und ich kaufte ihn.)

    Im Laufe der Jahre wurde der Dülmener in meiner großflächigen Offenstallhaltung ein starker, souveräner Leit“hengst“, deckte seine Favouritinnen, sortiert die ganz Schwachen an den Rand und schützt die schwächeren Stuten, so lange sie mithalten können, jagt gnadenlos dominante Wallache aus der Herde, verbietet auch den jeweiligen ranghöchsten Stuten Angriffe auf neue Stuten und war immer ein wunderbarer Erzieher für die hier geborenen oder eingestellten Fohlen und Jungpferde. Dabei ist deutlich zu sehen, dass er Jungstuten völlig anders erzieht als Junghengste / -wallache.

    In den letzten etwa fünf Jahren hat er zwei Mal einen Jungwallach ausgewählt und zum Co-Chef herangezogen. Nachdem seine erste Wahl leider nicht mehr bei uns blieb, erzog er sich einen mental sehr ausgeglichenen kräftigen jungen Tinker. Interessanter Weise sind beide „Nachfolger“ selbst auch Pferde, die fast wild zwei Jahre lang in intakten Herdenstrukturen aufwuchsen und knapp zweijährig zu uns in die Herde kamen.
    Es ist deutlich zu erkennen, wie er dem nun etablierten Co-Chef Tinker Aufgaben überträgt, Stuten treiben lässt, ihn benutzt, um Neulinge einzuordnen und sogar, um seine eigenen körperlichen Schwächen (Arthrosen aufgrund seiner so frühen Belastung als Reittier) abzufedern.
    Er postiert den Tinker regelrecht als Bodygard für sich. Dieser ist absolut präsent in seiner Funktion und zugleich weicht er dem Dülmener, wenn der es möchte. Beide essen oft gemeinsam. Fellpflege allerdings habe ich zwischen beiden nicht beobachten können. Die betreibt der Chef eher mit den Stuten und der Tinker mit den anderen Tinkern.

    Der rangniedrigste Wallach (Berber) wird vom Dülmener geschickt, um männliche Neulinge zu testen: zu jagen und zu treiben, zu beißen und zu drangsalieren. dabei sehen wir Blickkontakte zwischen den beiden und viele weitere Signale nonverbaler Verständigung.

    Am Ende deines Videos ist schön zu sehen, dass der Althengst den Jungen freundlich, aber bestimmt wieder auf seinen Rang verweist.
    Auch das erlebe ich bei meinem Dülmener gegenüber den beiden Wallachen, die er zu den Aufgaben heranzieht. Danach gibt es immer kurze Gesten der Klärung, dass er noch immer das allerletzte Wort hat.

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      sehr schön geschrieben und beobachtet, Susann. 😉 Ich kann alle Punkte aus deiner Beschreibung nur bestätigen und freue mich immer sehr von einem so intakten Herdenleben zu hören.

  5. Hallo Marc – wieder ein mal ein tolles Video, das du uns hier schenkst.
    Interessant auch die Kommentare dazu.

    Text von Susann:
    „der keinen anderen „Job“ mehr hat als diesen, nachdem ich erkannt hatte, dass er gebrochen werden müsste, um ein „Nutzpferd“ zu werden“.

    Würde mich persönlich interessieren, wie das gemeint ist „gebrochen werden müsste“.

    Wäre Susann dankbar für eine Antwort.

    Auf neue Videos von dir Marc freue ich mich schon sehr. Danke für deine tolle Arbeit.

    Liebe Grüße Sonja

    1. Hallo liebe Sonja,
      für mich ist nicht (mehr) (selbst)verständlich, dass jedes Pferd sich reiten lassen oder sonstwie dem Menschen nutzbar sein muss, wenn es in Menschanhand gelandet ist. Vielleicht teuer gekauft. Vielleicht mit Ambitionen zum Sport. Vielleicht als Therapiepferd…
      Viele Missverständnisse natürlichen Pferdeverhaltens haben dann zu unzähligen Ausbildungswegen und auch Zwangsmitteln geführt. Auch die meisten Menschen, die liebevoll mit ihren Pferden umgehen möchten, wenden mehr oder weniger bewusst Druck in verschiedenen Ausprägungsstufen an, damit das Pferd tut, was Mensch für richtig hält. Das Pferd soll dies tun, weil der Mensch ausreiten, sportliche Erfolge haben will, weil das Pferd (wegen zu geringen Platzangebotes in den Haltungsformen) bewegt werden muss, weill das Pferd gymnastiziert werden „muss“ und und und…
      Die allermeisten Dinge erschließen sich den Pferden vom Sinn (pferdisch gesehen) überhaupt nicht. Warum soll es an einem langen Seil im Kreis gehen, warum soll es Metall im Mund tragen, an dem es mehr oder weniger sanft in verschiedene Körperhaltungen gebracht wird, warum soll es Menschen im Viereck tragen, warum soll es unter Musik und Lichtern durch Feuerreifen springen, warum in ihrer mittleren Gangart vor Sulkys um die Wette laufen usw. usf.
      Das alles sind Dinge, die wir uns ausgedacht haben und womit wir gewohnt sind, unsere Zeit mit den Pferden zu füllen. Wir haben Spaß daran, aber die Pferde müssen erst dazu gebracht werden, dass sie dies mitmachen (und manche vielleicht an dem einen oder anderen Geschehen auch Freude finden).
      Die meisten Pferde sind so nett, dass sie sich dazu ausbilden lassen. Dass sie nicht oder wenig aufbegehren, wenn ihnen etwas unangenehm wird, oder dass sie eben „nur“ krank werden, wenn sie Dinge tun sollen, die sie psychisch oder körperlich nicht verkraften.

      Mein Dülmener war eines jener Pferde, das mir vor 13 Jahren einmal mehr und absolut kompromisslos zeigte, dass ich ihn würde zwingen müssen zu den Dingen, die er als Reitpferd, typisches Therapiepferd oder Belustigungskinderpferd leisten müsste. Ich hätte ihm niemals den Sinn von Longenarbeit, RoundPen, nach Regeln geritten werden usw. verständlich machen können. Nicht, wenn er seinen Willen und mein Versprechen, dass er NEIN! sagen darf, hätte behalten sollen.
      Ich hatte die Wahl: ich hätte ihn nach allen Regeln meiner Kunst „korrigieren“ und neu ausbilden können. Das hätte bedeutet, dass ich dieses Pferd täglich hätte „bekämpfen“ müssen. Denn er mochte mich zwar von Anfang an und hat zunächst jedes Angebot von mir vertrauensvoll angenommen. Wenn es aber um Manipulationen (Gebisse, Sättel, Longen, Stricke, Gerten) am Körper ging, sagte er auf Wildpferdeart ganz deutlich, dass ich nicht das Recht dazu habe.
      Oder ich hätte ihm zuhören und lernen können, dass seine Qualitäten eben genau in seiner diesbezüglichen Unbeugsamkeit liegen.

      Ich habe IHM zugehört. Und mir. Und ich habe ihn seinen Weg gehen lassen, mit seinem Willen in meinen Grenzen. Meine Grenzen bedeuteten aber nicht, ihn weiter auszubilden. Meine Grenzen sind die Herde in den Zäunen, die ich aufgestellt habe.

      Ihn zum Nutzpferd im „üblichen Sinne“ zu machen, hätte geheißen, dass ich seinen Willen missachten, sein Vertrauen brechen, seinen Stolz beugen und seine innere Schönheit kleinhalten müsste.
      So aber konnte er, obwohl nur knapp 130cm hoch, zum größten Pferd werden, das ich je kennenlernen durfte. Wild und so frei, wie es nur geht bei mir. Und so konnte er in meiner psychotherapeutischen Arbeit mit Mädchen und Frauen zu einem genialen Helfer werden, da er sich immer dann von selbst einbrachte, wenn es um „Männerthemen“ und / oder Gewalterfahrungen ging. (Genauso übrigens, wie eine ehemals misshandelte, kaum berührbare und ebenfalls so gut wie „wild“ lebende alte Stute hier.

      Und mein Dülmener liebt Kunststücke. Die macht er für Leckerlie und mit brubbelnder Begeisterung. WENN seine Tagesgeschäfte dies zulassen …

      1. Hallo liebe Susann,

        wegen der Arthrose Deines Pferdes möchte ich Dir den Tipp geben, daß „Borax“ dagegen hilft. Das ist ein sehr billiges und hilfreiches Mittel, auch um Aluminiumeinlagerungen (Mitursache von Alzheimer) aus dem Körper zu bekommen.

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